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Fachgebiet 1-2

Ringeltaube 2x2 (Bruten x Eier), Waldschnepfe 2x4, Feldhase 3x3 und Wildkaninchen 6x6 (Sätze und Satzstärke, sprich Junge).

 

Im Fragenkatalog muss beim Feldhasen und Wildkaninchen immer das nächstgrößere angekreuzt werden.

 

Auch kann die Ringeltaube je nach Nahrungsangebot durchaus auch mal bis zu 4 Bruten im Jahr haben, die Eianzahl wie gesagt bleibt übers Jahr immer gleich.

 

Der Prüfer fragt: „Was verstehen Sie unter dem Begriff Eikonstante?“

 

Definition Eikonstante: Die immer gleiche Anzahl von Eiern.

 

Bei der Ringeltaube sind es immer 2 weiße Eier und bei der Waldschnepfe immer 4 braungesprenkelte Eier in Sternform.

 

Rehwild, unser Schlüsselwild, unterliegt wie alle anderen Schalenwildarten ach der sog. Setzkonstanten im Mai/Juni. Das bedeutet hier werden vereinfacht gesagt alle Jungen zur Welt gebracht.

 

Eine Ausnahme ist hier das Schwarzwild als sog. Nesthocker, welche die Frischlinge schon im März/April zur Welt bringen.

 

Der Feldhase setzt 3x3 im Maximum von dem wiederum maximal 2-3 Feldhasen nur durchkommen.

 

Der Steinmarder gehört zu den 4 Echten Mardern, ist tagaktiv und ein Kulturfolger.

 

Zu den 4 echten Mardern zählen:

 

Baummarder

Steinmarder

Dachs

Fischotter

 

Der Graureiher unterliegt dem Jagdrecht ist aber ganzjährig geschont.